ERLEBNIS BERGE!

Zu Beginn einer Bergtour

wissen wir nicht, was uns erwartet! Wir sind auf neuen Wegen und es fühlt sich abenteuerlich an, wie in der Kindheit, wo jeder Tag so viele Überraschungen bereithielt!

Gegenpol zum Alltag

ERLEBNIS BERGE!

Zu Beginn einer Bergtour

wissen wir nicht, was uns erwartet! Wir sind auf neuen Wegen und es fühlt sich abenteuerlich an, wie in der Kindheit, wo jeder Tag so viele Überraschungen bereithielt!

Gegenpol zum Alltag

ERLEBNIS BERGE!

Zu Beginn einer Bergtour

wissen wir nicht, was uns erwartet! Wir sind auf neuen Wegen und es fühlt sich abenteuerlich an, wie in der Kindheit, wo jeder Tag so viele Überraschungen bereithielt!

Gegenpol zum Alltag

ERLEBNIS BERGE!

Zu Beginn einer Bergtour

wissen wir nicht, was uns erwartet! Wir sind auf neuen Wegen und es fühlt sich abenteuerlich an, wie in der Kindheit, wo jeder Tag so viele Überraschungen bereithielt!

Gegenpol zum Alltag

Philosophie

Gegenpol zum Alltag

Zu Beginn einer Bergtour wissen wir nicht, was uns erwartet! Wir sind auf neuen Wegen und es fühlt sich abenteuerlich an, wie in der Kindheit, wo jeder Tag so viele Überraschungen bereithielt! Dabei ist es egal, ob es sich hier um einen gemütlichen Berg der Voralpen oder einen anspruchsvollen Fels-und Eisgipfel handelt. Wichtig ist, daß man für seine Verhältnisse die richtige Mischung findet und sich wohl fühlt, ohne in eine stressige Überforderung zu gelangen. Wobei es einen großen Reiz ausmacht, seine Grenzen immer wieder ein wenig zu erweitern und das Kitzeln des aufregenden Neuen verspürt. Im Grunde ist es eine Beschäftigung mit sich selbst, ohne Äußerlichkeiten. Der Körper ist unser Lehrmeister, er zeigt uns, wo die Grenzen sind. Lernt man, ihm zuzuhören, und sich einzulassen auf Herausforderungen, genießt man dieses Tun umso mehr. Eine Bergtour bildet also den Gegenpol zum Alltag, mit der Konzentration auf das Naheliegende und dem unmittelbaren Zusammenspiel von Körper und Geist, verbunden mit Überraschungsmomenten, die unseren Horizont erweitern.

weiter lesen
Auf einem Gipfel anzukommen, ist für die meisten das Schönste an der Bergtour! Es ist ein besonderer Moment, die letzten Schritte zu tun und zu wissen, man hat es geschafft. Es gab ein Ziel und der Weg dorthin war im schönsten Fall unbekannt, reich an Erlebnissen und nun wird man belohnt mit einer Aussicht und Herabsicht auf das Leben im Tal. Selbst wenn es keine gute Sicht gibt, ,ist man stolz, sein Ziel erreicht zu haben! Der Gipfelmoment übt eine Magie aus : das „normale“ Leben spielt sich unten ab, und wir sind in dem Moment ganz weit weg davon. Mit Abstand sehen wir darauf herab, uns berührt die Endlosigkeit der Bergketten und die Erhabenheit der Gletscher , wir fühlen uns stark und frei , und das ist das mächtigste Element einer Bergtour! Wenn man mit anderen gemeinsam dieses Ziel erreicht hat, schafft es eine Verbindung, man hat dieses Erlebnis geteilt, es hat uns näher zueinander geführt. Am Berg lernt man sich kennen, man freut sich gemeinsam, man genießt die verdiente Einkehr und läßt das Ganze Revue passieren. Es ist kein Erleben aus zweiter Hand, es ist selbst er“arbeitet“. Aber auch wer allein ist, wird fündig und genießt das Alleinsein mit sich und im Einklang mit der Natur und das Gefühl, selbstbestimmt unterwegs zu sein. Man hat sich selbst auf den Weg gemacht, bei bestem Bergwetter ein Riesenvergnügen und ein Fest, bei schlechteren Verhältnissen ist mancher überrascht, wie wunderbar das Draussensein ist und was alle, die das Sofa vorziehen, verpassen. Oft gibt es bei nicht so gutem Wetter mehr Tiere zu sehen, die sich allein wähnen, und die Bewegungen der Nebel sorgen für rauhe romantische Bilder. Also : geh raus – es lohnt sich !

Blog

Der alte Hund und die Berge

April 2018. Als ich den Kofferraum meines Vans öffne, schaut meine alte Hündin Leila neugierig raus. Ich führe sie über die Rampe. Manchmal hat sie Angst, abzurutschen. Oft ist sie schon unsicher auf den Beinen. Trotzdem hat sie noch ihren Stolz und möchte keine... mehr lesen

Lechtaler Alpen – Unterwegs auf dem Adlerweg und E4 alpin

Mit eineinhalb Stunden Puffer bin ich vom Basecamp Ottobeuren gestartet Angekommen bin ich am Treffpunkt in Zürs 10 Minuten zu spät. Schuld war kein Stau auf der Autobahn, den hatte ich vorausschauend umfahren. Sowohl in Elbigenalp als auch in Lech fanden Musikumzüge... mehr lesen

Silvretta : Rauhe Berge, wilde Wasser, Gletscher und Adler

Schon mehrfach und zuletzt Mitte Juli habe ich für die Bergschule Oberallgäu die Tourenwoche in der stillen Silvretta geführt. Eine Woche mit viel Zeit für sich und die Berge! Die Höhepunkte in Kurzform ( für mehr Infos einfach buchen und mitgehen;) ) : Zustieg von... mehr lesen

Ammergauer Alpen – Der Schönleitenschrofen

Am Sonntag, den 08.Mai (Muttertag) habe ich für den DAV-Allgäu-Immenstadt meine feine Gruppe von sechs wanderfreudigen DAV-lern auf den Schönleitenschrofen geführt. Der in den westlichen Ammergauern gelegene Gipfel ist ideal für einen Einstieg nach dem Winter, da er... mehr lesen

Sabine Manteuffel

Bergwanderführerin

VDBS-geprüfte Bergwanderführerin und International Mountain Leader, UIMLA-geprüft.

Berufsbedingt bin ich 1999 ins Allgäu gezogen. Seither habe ich die Bergwelten der Alpen erkundet, besonders Allgäuer und Lechtaler Alpen, Ammergauer Alpen, Wettersteingebirge, Lechquellengebirge , Dolomiten, Ötztaler Alpen, Silvretta und Verwall.

Meine Hauptaktivitäten sind Bergsteigen, Wandern, Alpin-Klettern und im Winter Skitouren sowie Schneeschuhtouren.

2012 habe ich meine Leidenschaft zum Nebenberuf gemacht mit einer Ausbildung beim Verband der Deutschen Berg-und Skiführer VDBS und der nachfolgenden Weiterbildung zum International Mountain Leader bei der Union of International Mountain Leader Associations , UIMLA .Seither bin ich als Bergwanderführerin bei der Bergschule Oberallgäu in Burgberg freiberuflich tätig, führe dort verschiedene Wanderwochen im Sommer und im Winter Schneeschuhtouren. Außerdem führe ich ehrenamtlich für den DAV Allgäu-Immenstadt regelmäßig Sommer wie Winter.

Am Gebirge fasziniert mich am meisten die alpine Landschaft mit ihren vielfältigen Eindrücken in allen Jahreszeiten. Wie Berge durch Urkräfte geformt wurden, wie Mensch und Tier sich dort angesiedelt haben und bewegen, ist für mich sehr spannend. Ich liebe es, mit Gästen und Freunden unterwegs zu sein, um diese Eindrücke und Erlebnisse zu teilen und Energie für den Alltag zu tanken !

Mitglied im VDBS – Verband Deutscher Berg- und Skiführer und UIMLA- Union of International Mountain Leader Associations

logos-vdbs-uimla

Übrigens:

Wildfräulein- Lodenkleidung für Berg und Tal

seit Herbst 2016 habe ich mich selbständig gemacht mit einem kleine, aber feinen Atelier für Outdoorbekleidung aus Loden: „Wildfräulein – Lodenkleidung für Berg und Tal“. Die Modelle sind alles andere als spießig und langweilig, sondern farbig und lässig, gut am Berg und ebenso im Tal tragbar. Wenn Du mal auf meine Seite schauen möchtest:

Wildfräulein – Lodenkleidung für Berg und Tal

zum Wildfräulein

Meine Touren

Die Lechtaler Alpen : steil, einsam und gewaltig ! Hier wächst das Gras bis in den Himmel…Einer der faszinierenden wanderbaren Steilgrasberge des Lechtals will erobert werden !

Tourenstart:

Gute Parkmöglichkeit in Elmen. Mit dem ersten Bus nach Bschlabs. Von Bschlabs im Lechtal geht es über den Weiler Egg zunächst auf die Bortigscharte auf 2089m. Der Weg führt durch Grasgelände und wird nach oben immer steiler. Auf dem Anhalter Höhenweg geht es nun über steiles Gras auf die Bschlabser Kreuzspitze, 2462m: Hier ist schon Trittsicherheit erforderlich.Von dort geht es sehr aussichtsreich auf demGrat bis zur Mittleren Kreuzspitze und als Höhepunkt auf den exzellenten Panoramagipfel Elmer Kreuzspitze, 2480m. Der Weg zwischen den 3 Kreuzspitzen führt am z.T. ausgesetzten und schmalen Grat der imposanten Steilgrashänge entlang. Eine felsige Stelle mit Drahtseilsicherung muß überwunden werden. Von der Elmer Kreuzspitze geht es vor allem zu Beginn sehr steil hinunter bis zur Stablalm, einer gemütlichen Einkehr hoch droben über dem Lechtal mit Panoramablick! Von hier einfacher durch den Wald bis nach Elmen zum Parkplatz zurück

Zeitaufwand: (für geübte Geher)

1400 hm Aufsteig. Von Bschlabs zur Bortigscharte ca 2,5-3h, Zur Bschlabser Kreuzspitze bis zur Elmer Kreuzspitze ca 1,5h. Abstieg zur Stablalm ca 1,25 h. Zum Parkplatz auf kurzem, steilen Waldweg 30 Minuten.Sauberes, sicheres Gehen und absolute Schwindelfreiheit erforderlich. Stöcke ratsam. Nur bei trockenen Verhältnissen machbar.

Ein Panorama-und Blumenberg der Allgäuer Alpen, die Jöchelspitze (2226m) , Aufstieg aus dem Lechtal

Tourenstart:

Von Holzgau im Lechtal auf schmalem Wiesenpfad zum Schiggen, ein Aussichtspunkt mit Pavillon. Weiter bergauf über Windegg bis zur Wegkreuzung Jöchelspitzbahn. Schlussanstieg zum Gipfel. Insgesamt etwas steiler, aber gut zu gehen. Vom Gipfel Überschreitung zum Rothornjoch. Ab hier auf dem Lechtaler Panoramaweg zum Bernhardseck. Einkehrmöglichkeit. Abstieg entweder über Alpenrosensteig zur Jöchelspitzbahn oder schöner nach Bach über Grünberg und den Gasthof Klapf. Per Bus zum Ausgangspunkt nach Holzgau zurück.

Zeitaufwand:

Von Holzgau auf den Gipfel der Jöchelspitze ca 1100hm, 3,5-4h. Lechtaler Panoramaweg zum Bernhardseck ca 1,5 -2 h. Abstieg nach Bach ca 1,5 h. Reine Gehzeiten ohne Pausen! Ab Ende Mai/ Anfang Juni machbar.

Alternative bei schlechtem Wetter oder zuviel Schnee: In Elbigenalp parken, über Grünberg zum Bernhardseck und auf der Fahrstrasse wieder runter.

ausführliche Beschreibung im Blog

Kontakt

Kontakt

Sabine Manteuffel

Am Konohof 52

87724 Ottobeuren

Telefon: 0178-8379192

E-mail : info@sabine-manteuffel.de

Anfrage